Mehr zu den lebenskraftspendenden
Eigenschaften von Theriaca Elixir.
Gemäß Tony Samara besitzt Theriaca Elixier das Potential jede Art von Krankheit zu heilen.
Zur Erläuterung:
- Theriaca Elixier ist ein Antioxidant und entschlackt und entgiftet den Körper;
- wirkt alkalisch, verändert also die Chemie im Körper und schafft optimale Voraussetzungen für Heilprozesse;
- das Elixier ist ein Adaptogen; dass bedeutet je mehr man davon trinkt, desto stärker der heilende Effekt auf Organe, Energienieveau, hormonelles Gleichgewicht und geistiges Wohlbefinden.
- Des Weiteren enthält Theriaca Elixir...
- ...alle der Menschheit bekannten Mineralien und versorgt den Körper mit Spurenelementen, die in der modernen Ernährung so häufig fehlen;
- ...Substanzen, die den Antibiotika ähneln und den Körper von Parasiten und Viren befreien;
- ...Saponine, die das Immunsystem stimulieren und besonders in Zeiten von Krankheit und bei Energiemangel nützlich sind;
- ...Germanium und Pau d´Arco, die den Körper mit Sauerstoff versorgen, was insbesondere bei Rauchern, Bewegungsmangel und in größeren Städten hilfreich ist;
- ...Beta-Glucane, die eine erstaunliche Wirkung auf einen geschwächten Organismus haben;
- ...weitere Inhaltsstoffe, die noch nicht völlig erforscht sind, doch bei Naturvölkern erstaunliche Auswirkungen auf Gesundheit und damit ein hohes Lebensalter ohne Verlust der geistigen und körperlichen Kräfte haben;
- ...und natürlich Tonys alchimistische Zauberkünste.
- Das Mischungsverhältnis der Zutaten ist ganz spezifisch und bewirkt einen synergistischen Effekt, d.h. die Inhaltsstoffe wirken optimal zusammen und die Heilkraft ist viel größer als dies bei isolierter Einnahme der einzelnen Stoffe möglich wäre.
- Die Zusammensetzung ähnelt einer Rezeptur aus dem klassischen Altertum, der sogenannten Essiac Formel, doch ist sie besser an die veränderten Anforderungen der heutigen Welt angepasst.
- Auch war es Tony ein Anliegen, die Verpackung des Elixiers umweltfreundlich zu gestalten, indem ungiftige Druckfarben, Recyclingpapier, ökologische Klebstoffe etc. verwendet werden.
Theriaca Elixir wirkt von Natur aus basisch und besitzt einen außerordentlich hohen Anteil an Antioxidantien, Saponinen, Germanium, Resveratrol, Beta-Glucanen sowie ein volles Spektrum an seltenen gesundheitsfördernden Nährstoffen und Mineralien.
Die Zutaten von Theriaca Elixir
Bitte denken Sie daran: „Das Einzigartige an Theriaca Elixier ist die besonders abgestimmte, meisterhafte Kombination der Zutaten, die eine verbesserte, synergistische Wirkung ermöglicht. Damit hat Theriaca Elixier einen weit größeren Effekt im Vergleich zur isolierten Einnahme der einzelnen Zutaten“.
Jiaogulan (Gynostemma
pentaphyllum):
"Kraut der Unsterblichkeit" und „Ginseng des Südens" wird
die in asiatischen Regenwäldern beheimatete Rankenpflanze Jiaogulan
(gynostemma pentaphyllum) im Volksmund genannt. Das unscheinbare
Gewächs stieg jetzt nach kaum zwanzigjähriger medizinischer Forschung
in die Königsklasse der Heilpflanzen auf: Mediziner zählen Jiaogulan
zur erlesenen Gruppe der “Antioxidanten” und „Adaptogene" (das
sind ungiftige Pflanzen mit universeller, ausgleichender intelligenter"
Heilwirkung). Außer der Saponine enthält Jiaogulan Flovonine,
Polysacharide, Aminosäuren, Vitamine, Minerale und Spurenelemente.
Jiaogulan gibt neue Kraft und Energie ohne den Einsatz von Teeinen
oder Koffeinen. Jiaogulan hat einen nährenden Einfluss
auf die Organe. Es erhöht die Blutzufuhr nach den Organen, wodurch
diese besser mit Sauerstoff und vitalen Zellstoffen, die für
die Funktion des Zellstoffwechsels unentbehrlich sind, versorgt
werden können. Dabei übt Jiaogulan eine wichtige beruhigende
und stärkende Funktion auf das gesamte Nerven- und Hormonsytem
aus.
Brennnessel zählt
zu den wichtigsten Heilpflanzen. Als mehrjährige große Pflanze
wird sie in Form von Tee vor allem bei Blasenleiden, Hautkrankheiten,
Gicht, Blutarmut und zur Entschlackung getrunken. Das Kraut ist
reich an Mineralsalzen, löslicher Kieselsäure, Aminosäuren, Vitaminen,
Carotinoiden und Flavonoiden. Es enthält etwa dreimal so viel
Vitamin C wie Brokkoli und über 30 mal so viel wie Endiviensalat.
Damit ist die Brennnessel eine vielseitige Vitaminbombe, die
blutbildend, blutreinigen und harntreibend wirkt.
Suma: In
Südamerika ist Suma eine sehr beliebte Kräuterarznei, die manchmal
auch als Brasilianischer Ginseng bezeichnet oder einfach „Para
toda“ genannt wird, was übersetzt soviel heisst wie „für alles“.
Eingesetzt wird Suma als allgemeines Stärkungsmittel, als Tonikum
zur Energiesteigerung, als Quelle der Verjüngung und als allgemeines
Heilmittel für viele verschiedene Arten von Krankheiten, da
Suma eine allgemein normalisierende Wirkung ausübt. Suma wirkt
belebend, wirkt aber auch dem Wachstum von wucherndem Zellgeweben
entgegen. Es erhöht die Blutzirkulation, vielleicht einer der
Gründe, weshalb Suma die Sexualität und die Lebensfreude beflügelt
und dem Stress entgegenwirkt.
Pau
d'arco: Brasilianer nennen Lapacho oder Pau d’Arco
den „göttlichen Baum“. Die Guarini und Tupi Indianer nennen
den Baum taji, was soviel bedeutet wie „Stärke und Vitalität
haben“. Traditionell angewendet wird Lapacho bei: Malaria,
Anämie, Dickdarmentzündungen, Atemwegsproblemen, Erkältungen,
Influenza, Pilzinfektionen, Fieber, Arthritis, Rheuma, Schlangenbissen,
Durchblutungsstörungen, Syphilis und Krebs. Südamerikanische
Stämme schätzen Lapacho seit Jahrhunderten als Allheilmittel.
Es gilt als zusammenziehend (astringend), schmerzlindernd,
antiparastitär, anti-mikrobiell, anti-fungal, antiviral,
antibakteriell, entzündungshemmend und hat zytostatische
(krebshemmende) Eigenschaften. Bekannt wurde Lapacho in Europa
vor allem als Heilmittel gegen Hefeinfektionen wie Candida
albicans und andere Pilzüberwucherungen.
Holunder:
Die Germanen weihten den Holunder der Göttin Freya, die auch
den Namen Holle trug. Daher hat der Baum seinen Namen. In der
Antike beschrieb Hippokrates die harntreibende und abführende
Wirkung von Wurzeln, Blätter und Beeren und setzte Holunder
als schleim- und galleabführendes sowie gynäkologisches Mittel
ein. Die mittelalterliche Klosterheilkunde schätzte den Holunder
als fiebersenkende, schmerzlindernde und magenstärkende Universalmedizin.
Darüber hinaus soll dieser Tee auch das Blut reinigen und sogar
bei chronischem Rheuma und Gicht Linderung verschaffen.
Sanddorn zeichnet
sich vor allem durch seinen hohen Gehalt an Vitamin C aus.
Der Gehalt schwankt von 200 - 900 mg je 100 g. Ferner enthalten
die Beeren Vitamin A, B-Vitamine und Flavonoide, die man
zu den sekundären Pflanzenstoffen zählt und die für den Organismus
unbedingt notwendig sind. So haben Forschungen gezeigt, dass
Flavonoide die Krebsentstehung verhindern können, sie schützen
vor Entzündungen, Herzinfarkt und stimulieren das Immunsystem.
Die Sanddornfrüchte werden in der Heilkunde bei Erkältungskrankheiten
mit Fieber verwendet, den Saft bekommt man im Reformhaus
und in der Apotheke. Man kann auch Mus und Marmelade aus
den Früchten bereiten. In der russischen Medizin verwendet
man das aus den Samen gepresste Öl bei Hautkrankheiten, Durchliegeschäden
und Verbrennungen.
>Katzenkralle:
Una de Gato ist wohl die bekannteste und gleichzeitig die am
besten erforschte Einzelpflanze des Regenwaldes. Das Hauptaugenmerk
der Studien liegt heutzutage in der Erforschung der Oxindol-Alkaloide,
die dafür bekannt geworden sind, dass Immunsystem zu stärken.
Einige Studien zeigen, dass sie schon in geringen Mengen in
der Lage sind, die Immunfunktion um bis zu 50 % zu steigern,
weshalb Una de Gato in der westlichen Welt als begleitende
Behandlung bei Krebs, AIDS und anderen das Immunsystem beeinflussenden
Krankheiten eingesetzt wird. Außer der allgemeinen Verbesserung
des Immunsystems wurden bei Una de Gato auch direkt antileukämische
und antimutagene Eigenschaften festgestellt. Krebspatienten,
die Una de Gato neben
Chemo- oder Strahlentherapie erhielten, hatten weniger Nebeneffekte
wie Haarausfall, Gewichtsverlust, Sekundärinfektionen, Hautprobleme
oder Übelkeit zu beklagen.
Maitake:
In Asien wird die gesundheitsfördernde Wirkung des Klapperschwamms
schon seit Jahrhunderten geschätzt. Sein Name stammt angeblich
daher, dass fündig gewordene Sammler wahre Freudentänze aufführten,
weil ihre Entdeckung so wertvoll war. In Japan heißt er daher
Maitake, was
"tanzender Pilz" bedeutet. In der Mykotherapie (Pilzheilkunde)
wird er hauptsächlich zur Behandlung von Diabetes und Tumorerkrankungen
eingesetzt. Zunehmende Bedeutung erlangt der Klapperschwamm bei
der Behandlung von Diabetes. Besonders bei Diabetes-Typ II wird
mit Hilfe des Pilzes die Sensitivität der Insulinrezeptoren erhöht,
also die Fähigkeit des Körpers, Glukose zu erkennen wird verbessert.
Außerdem kann dieser Pilz den Fettstoffwechsel und Bluthochdruck
positiv beeinflussen. Die medizinisch wirksamsten Substanzen
des Klapperschwamms sind hauptsächlich Polysaccharide, denen
eine hemmende Wirkung auf das Wachstum von Krebszellen nachgewiesen
wurde. Begleitend zu einer Chemotherapie eingesetzt, können durch
den Klapperschwamm die starken Nebenwirkungen verringert werden.
Prophylaktisch schützt der Pilz gesunde Körperzellen vor Umweltgiften
und Tumorerkrankungen. Weiterhin weist er einen bemerkenswerten
Gehalt an Ergosterol, der Vorstufe von Vitamin D auf. Vitamin
D fördert die Kalziumaufnahme und kann dadurch helfen, Osteoporose
und Rachitis vorzubeugen.
Reishi: In
der Mykotherapie (Pilzheilkunde) besitzt kaum ein anderer Pilz
so weitreichende Wirkungs- und Einsatzmöglichkeiten. Er kann
bei vielen Erkrankungen eingesetzt werden. In China wird er
durch seine umfassende Heilkraft ´Ling Zhi´ ("Pilz der
Unsterblichkeit") genannt. Der Pilz bewirkt eine höhere
Sauerstoffaufnahme im Blut, die sich positiv auf die Herzaktivität
auswirkt: Er fördert die Sauerstoffversorgung des Herzmuskels
und hilft bei verengten Herzkranzgefäßen, Herzrhythmusstörungen
und Herzschwäche. Er kann eingesetzt werden bei Entzündungen,
Immunschwäche und Allergien. Diese Wirkungsweise resultiert
aus seinem Anteil an Triterpenen und Polysacchariden. Reishi
reduziert Schmerz und Hauterscheinungen bei Herpes zoster und
hat einen anti-viralen Effekt bei Herpes simplex. Allergien
vorbeugend: Er hilft beim Auftreten erster Symptome wie Juckreiz,
Rötungen oder Schwellungen an Haut und Schleimhäuten. Leber
stärkend; Reishi unterstützt die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion.
Der Glänzende Lackporling kann weiterhin bei akuter und chronischer
Hepatitis eingesetzt werden, er hilft bei Muskeldystrophie,
wirkt insgesamt beruhigend, Nerven stärkend und Schlaf fördernd.
Agaricus
Blazei Murrill ("Kawariharatake" in Japan, "Cogumelo
de Deus" in Brazilien). Der Agaricus blazei murrill
stärkt das gesamte Immunsystem insbesondere bei Krebserkrankungen.
Diese Wirkung wurde bei Darm-, Lungen-, Unterleibs-, Brust-,
Bauchspeicheldrüsen-, Prostata – und Leberkrebs nachgewiesen.
Durch die natürlichen Polysaccharide, Steroide, Beta-D-Glucan
und dem RNA-Proteinkomplex wirkt der ABM direkt auf die Stabilisierung
und Regulierung der körpereigenen Abwehrkräfte. Der ABM fördert
die Blutbildung im Knochenmark, welche oftmals durch Chemotherapie
und Bestrahlungen gestört sein kann. Der ABM unterstützt
die Leber in ihrer Aufgabe als Entgiftungsorgan und die Milz
in ihrer Blutreinigungs- und Abwehrfunktion. Des weiteren
hat er einen positiven Einfluss auf den Blutzuckerspiegel
und den Cholesterinhaushalt.
Olivenblätter: Olivenblattextrakt
hemmt die Bildung entzündungsfördernder Stoffe und die Bildung
von Blutgerinnseln, hat die 2,5fach höhere antioxidative Aktivität
als Vitamin C und E und verursacht eine signifikante Senkung
des LDL-Cholesterins ohne das HDL-Cholesterin zu beeinflussen.
Olivenblattextrakte eignen sich vorzüglich zur Behandlung von
chronischen oder akuten Infektionen, insbesondere mit Viren,Pilzen
oder Parasiten. Olivenblatt-Extrakte wirken anregend und aufmunternd.
Mit gefäßerweiterndem Effekt und verbesserter Durchblutung
der Koronararterien, signifikant gegen Herzrhythmusstörung
und Bluthochdruck. Immunmodulation mit antiviraler, antibakterieller,
antimykotischer und antiparasitärer Wirkung:entzündungshemmend
und fiebersenkend.
Schwarzkümmel kann
gegen entzündliche und allergische Prozesse wirken
Schwarzkümmel kann krankmachende Immunreaktionen positiv beeinflussen,
welche Auslöser von Neurodermitis, Pollenallergien oder Asthma
sein können. Dank der bronchienerweiternden und sekretlösenden
Wirkstoffe kann Schwarzkümmel auch vorbeugend gegen Atemwegserkrankungen,
im Akutfall durch seine antibakterielle Wirkung, helfen. Als
mögliche Vorbeugung gegen asthmatische Zustände kann sich Schwarzkümmel
durch seine Kombination aus immunregulierender und krampflösender
Wirkstoffe besonders gut eignen. Einige Studien zeigen immunregulatorische
Wirkungen von Schwarzkümmel bei Autoimmunerkrankungen (z.B. Polyarthritis)
Amerikanische Studien empfehlen das Schwarzkümmel aufgrund seiner
antioxidativen Wirkung auch zur Krebsvorbeugung. Dank der Fettsäuren
kann Schwarzkümmel cholesterinregulierend wirken und aufgrund
seiner möglichen antithrombitischer Wirkung das Herzinfarktrisiko
senken. Einige Studien bescheinigem dem Schwarzkümmel blutzuckersenkende
Wirkung.
Kurkuma ist
seit Jahrtausenden als Heil- und Zaubermittel bekannt und auch
heute als solches anerkannt. Er regt den Appetit und das Verdauungssystem,
sowie die Gallenblasenfunktion und das Atmungssystem an. Es
ist eine leberschützende und entzündungshemmende Wirkung festgestellt
worden. Kurkuma ist antibakteriell und hilft bei Kreislaufproblemen.
Er kann bei Pilzinfektionen, Gebärmuttererkrankungen, Menstruationsproblemen
und bei überstandener Hepatitis heilend wirken. Er schützt
die Arterien vor schädlichen Fettablagerungen und wirkt entsprechend
vorbeugend gegen Herzinfarkt und Schlaganfall. Außerdem ist
Kurkuma Inhaltsstoff vieler Salben gegen Hautkrankheiten.
Süssholz lindert
Sodbrennen und beschleunigt die Abheilung von Magengeschwüren;
es wirkt entzündungshemmend und krampflösend und schützt die
Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts. Süssholz wirkt auch gegen
eine häufige Ursache für die Entstehung von Magengeschwüren,
einer Infektion mit Bakterien (Helicobacter pylori): die Glycyrrhizinsäure
hemmt das Bakterium Helicobacter pylori, und zwar auch bei
Stämmen, die gegen bestimmte Antibiotika resistent sind. Auf
die Atemwege wirkt Glycyrrhiza sekretlösend, entzündungshemmend,
schleimhautschützend, auswurffördernd und hustenreizvermindernd.
Ausserdem hemmt Süssholz das Wachstum von Bakterien, Pilzen
und Viren und wirkt antiallergisch (Flavonoide). Neuere Forschungen
in Japan zeigten leberschützende Wirkungen: Süssholz wirkt
gegen oxidativen Stress der Lebermitochondrien.
Chaga ist
ein vorwiegend in Sibirien vorkommender Pilz, der im asiatischen
Raum wegen seiner antioxidativen Wirkung oft eingesetzt wird.
Er wird in China sogar im Kampf gegen Tumore verwendet. Chaga
enthält große Mengen an Betulinsäure, die bei Krebszellen das
Zelltod-Programm (Apoptose) einleiten kann. Superoxiddismutase
(SOD), ein antioxidativ wirkendes Enzym, ist ebenfalls in großer
Menge enthalten. Dadurch wird das Immunsystem stabilisiert.
Chaga kann die Widerstandsfähigkeit des Organismus wieder herstellen.
Darüber hinaus besitzt Chaga harntreibende, entkrampfende,
antimikrobielle und reparative Eigenschaften. Die Darmflora
kann durch Chaga gestärkt, Blutdruck und Pulsfrequenz können
normalisiert werden.
Muskattraube: Muscadine
Traubenkerne enthalten fast den 10fachen Wert von Antioxidantien
wie andere Fruchtsorten mit hohem Anteil an Antioxidantien
wie z.B. Blaubeeren und Preiselbeeren. Im Vergleich zu andere
Traubenkerne, enthalten Muscadine Trauben 40 mal so viele Antioxidantien
und mehr Resveratrol – Polyphenole die sich in Rotwein befinden
und einen positiven gesundheitlichen Effekte auf Herz-Kreislauferkrankungen,
Blutzuckerwerte, Alterung und andere Krankheiten haben. Ausserdem
verfügen Muskattrauben über eine einzigartige Zusammenstellung
von Phytochemikalien und Phenolen die nicht in andere Trauben,
Früchte oder Gemüse zu finden sind wie Resveratrol, Ellagische
Säure, OPCs, und Quercetin.
Tulsi: Diese
Art des Basilikums kommt aus Indien und wird dort verehrt.
Der Name Tulsi kommt aus dem Sanskrit und bedeutet: "Die
Unvergleichliche". Es ist bei den Hindus die heiligste
aller Pflanzen. Die gesundheitlichen Wirkungen von Tulsi sind
vielfältig: es soll das Immunsystem stärken, den Stoffwechsel
verbessern und beim Abbau von Stress und mentalen Spannungen
helfen. Tulsi hat auch reinigende Eigenschaften, es beseitigt
Gifte im Blut, schützt die Herzblutgefäße und verhindert einen
gefährlichen Cholesterinspiegel. Tulsi hat Antistress-Eigenschaften.
Es wirkt beruhigend, entspannend, immunsystemstärkend, verdauungsfördernd.
Außerdem wirkt es antiseptisch und krampflösend.
Zimt,
eines der ältesten Gewürze der Welt, ist aus der feinen Küche
nicht wegzudenken. Neuerdings macht Zimt aber auch in der Ernährungsmedizin
von sich reden.
Der Zimt wirkt antibakteriell, blutdrucksenkend, krampflösend,
magenstärkend, pilzhemmend, stimulierend, verdauungsfördernd,
blutzuckersenkend, kann appetitanregend wirken und wundheilend.
Wirkt gut bei Magenbeschwerden, Völlegefühl und Blähungen. Zimt
kann auch das Leben mit Diabetes und dessen Folgeerscheinungen
wesentlich erleichtern. Er kann mithelfen den Blutzucker- und
Fettstoffwechsel zu regulieren und dadurch den Organismus unterstützen.
Traubenkern
Extrakt - Die kleinen Kerne der Weintraube bieten dem
Menschen einer der größten Geschenke der Natur. Das Geheimnis
sind die Polyphenole der Traubenkernen, die als Verteidiger
(Antioxidanz) gegen freie Radikale eingesetzt werden. Sie
stäken die Immunität, die Zelle und schützen gegen schädliche
Einflüsse und halten somit als optimalen Zellschutz die
Hautalterung aus. Die höchste bisher entdeckte Konzentration
an OPC (Procyanidin, bisher der stärkste auf unserem Planeten
entdeckte Radikalempfänger) in bester Qualität befindet
sich in der äussersten Schicht (braune Haut) des Traubenkerns.
Durch vermehrte Ausschüttung von Botenstoffen im Gehirn
kann OPC Gedächtnisleistung und Reaktionsvermögen verbessern
sowie Depressionen entgegenwirken. Es wurde ein Zusammenhang
zwischen der Einnahme von OPC und dem Rückgang der Symptome
bei Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom beobachtet.
OPC hält (zusammen mit Vitamin C) die Kapillargefäße elastisch
und beeinflusst so u.a. den Blutdruck. Auch die Fließeigenschaften
des Blutes werden normalisiert. Durch den positiven Einfluss
auf die Kollagen- und Elastinsynthese beschleunigt OPC
die Heilung z.B. bei Schnitt-, Operations- oder Brandwunden,
wirkt Ödemen (Wasseransammlungen im Gewebe) entgegen, wirkt
auf Knochen, Knorpel und Sehnen und kann in der Haut zu
einer Glättung der Oberflächenstrukturen (z.B. bei Cellulite)
beitragen.
Himalaya-Salz:
Natürliches Kristallsalz gehört aus therapeutischer Sicht zu
einer der hochwertigsten Formen von Natursalz. Es enthält alle
84 Mineralien in organischer Form und unterliegt nicht der
industriellen Bearbeitung, es ist unraffiniert und naturbelassen.
Die meisten im Kristallsalz vorkommenden Mineralien und Spurenelemente
sind in zellverfügbarer kolloidaler-ionisierter Form. Dies
ermöglicht dem Körper die notwendige Aufnahme der natürlichen
Antagonisten, wie Kalium, Magnesium und Kalzium, sowie aller
daran beteiligten Spurenelemente zu gewährleisten. Es besitzt
alle essentiellen Mineralstoffe und Spurenelemente, die auch
im menschlichen Körper vorhanden sind. Biochemisch profitieren
wir von all den enthaltenen 84 Elementen im Kristallsalz und
biophysikalisch von der Energie und der Schwingung.
Der
Shiitake ist der bekannteste Speisepilz in Japan.
Seit Jahrtausenden findet er in Asien Anwendung als stärkendes
und anregendes Mittel zur Steigerung der Leistungsfähigkeit,
zur Vorbeugung von Schlaganfällen und bei Kreislaufstörungen.
In der westlichen Welt untersuchen ihn gegenwärtig Wissenschaftler,
die seinen Wirkstoff Lentinan isolieren. Die Neugierde der
Wissenschaftler erstreckt sich auf die Tumor abwehrenden
sowie die Blutfett und Blutdruck senkenden Eigenschaften.
In Japan wurde eine hochwertige Form des Wirkstoffs zugelassen,
die jetzt in der Krebsbehandlung und zur Unterstützung der
Chemotherapie eingesetzt wird, u. a. weil nachgewiesen wurde,
dass Lentinan hilft, durch pharmazeutische tumorhemmende
Medikamente ausgelöste Chromosomen-Schäden in Grenzen zu
halten. Außerdem wurde Eritadenin im Shiitake-Pilz nachgewiesen.
Diese Verbindung ist wohl für die Senkung der Blutfettwerte
durch Ausscheidungssteigerung verantwortlich. Eine weitere
gesundheitsträchtige Verbindung ist Lentinula Edodes Mycelium
(LEM). LEM ist vermutlich nicht nur in der Krebstherapie
und –vorsorge nützlich, sondern auch bei Herzleiden, Bluthochdruck,
Infektionskrankheiten und Hepatitis.
Schmetterlingstramete
(Coriolus versicolor): Die Hauptwirkung dieses Baumpilzes
beruht auf einer Stärkung des Immunsystems. Er fördert nämlich
die Arbeit der ausgesprochen kritischen T-Helferzellen, welche
allen anderen Zellen im Immunsystem mitteilen, was und in
welchem Ausmaß zu tun und wann damit aufzuhören ist. Tumorzellen
geben oft Zytokine ab, das sind Botenstoffe, die den Immunzellen
falsche Signale übermitteln, damit diese ihre Arbeit einstellen,
was dazu führt, dass sich der Krebs leichter behaupten kann.
Eine unglückselige Nebenwirkung der Chemo- und Bestrahlungstherapien
ist, dass sie das Immunsystem noch stärker schädigen, indem
sie u.a. undifferenziert T-Helferzellen ausmerzen. Die Schmetterlingstramete
war Gegenstand zahlreicher kontrollierter klinischer Versuche
in Asien, in denen nachgewiesen wurde, dass sie den Wiederaufbau
des Immunsystems bei Patienten mit den unterschiedlichsten
Krebsarten unterstützen kann. Die Vorteile sind ziemlich
beeindruckend. Immer wieder stellte sich heraus, dass die
Schmetterlingstramete bei Einnahme während der üblichen Krebstherapien
die Überlebensrate signifikant, nämlich um das Doppelte,
verbessert. Die Schmetterlingstramete kann auch die Lebensqualität
verbessern, da sie die Empfänglichkeit für Infektionen und
andere negative Auswirkungen eines unterdrückten Immunsystems
herabsetzt. Weitere Forschungsarbeiten sind erforderlich,
um die Wirkungen zu quantifizieren, doch sind sie schon unübersehbar.
Gut leben ist genauso wichtig wie leben. Auf Grund ihrer
positiven Auswirkung auf das Immunsystem ist es durchaus
möglich, dass die Schmetterlingstramete Krebserkrankungen
vorbeugt oder bei Immunsuppressionserkrankungen (z. B. HIV-Infektion)
hilfreich ist. Sie enthält darüber hinaus verschiedene Polysacharide,
die sich als antibakteriell, antiviral und antioxidativ erwiesen
und außerdem Candida hemmen, das Immunsystem ankurbeln und
Leber und Nieren schützen.
Rhododendron
causasicum (auch sibirische Schneerose genannt) wird
in 3000 bis 9000 m Höhe in den Bergen des Kaukasus angebaut und
enthält Polyphenole, einschließlich Flavonoide und Proanthocyanidine.
Ein russisches Forschungsprojekt, das sich mit den Ursachen für
das hohe Lebensalter der Georgier beschäftige, fand heraus, dass
diese sich aus den Wurzeln ihrer Schneerose einen Aufguss brühen,
den sie ihrer Kefirkultur hinzufügen. Sie machten über viele
Jahre hinweg die Erfahrung, dass dieser Tee ihnen Kraft und Energie
gibt. Sie stellten auch fest, dass er vor freien Radikalen, Krankheitserregern
und Viren schützt; das wußten sie zwar nicht so genau, aber wunderten
sich, warum sie nicht an denselben Krankheiten starben wie ihre
Nachbarn in den umliegenden Ländern. Rhododendron causasicum
stärkt die physische Kraft und das Herz-Kreislauf-System, fördert
die Blutzufuhr zum Gehirn und den Muskeln und besitzt auch antibakterielle
Eigenschaften. Diese Heilpflanze ist einzigartig unter der Gattung
der Rhododendren und gilt als essbar für den Menschen.
Bambusblätter sind
seit langem sowohl als Nahrungsmittel als auch als Heilmittel
in China bekannt. In der traditionellen chinesischen Medizin
glaubt man, dass Bambusblätter gut für den Geist sind, da sie
positive Auswirkungen aufs Herz haben. Bambusblätter werden medizinisch
verwendet bei Fieber, Nervosität und Unruhe, Lungenentzündung
sowie Harnretention mit Blut im Urin. Die Blätter des Bambus
sowie auch die Späne helfen bekanntlich bei Magenhitze, indem
sie kühlend wirken und den Qi-Fluss zurück nach unten (anstatt
nach oben) lenken. Ein Extrakt aus den Blättern enthält u.a.
Flavone, Phenolsäure, Laktone, Polyosen, Peptide sowie Mangan,
Zink und Selen. Diese Stoffe kombiniert wirken gegen freie Radikale
und Erkrankungen der Blutgefäße. Weiterhin schützt Bambusblattextrakt
die Leber, erweitert die Blutkapillaren und verbessert damit
die Mikrozirkulation und die Schlafqualität. Besonders die Flavone
im Bambusblatt spielen eine Schlüsselrolle bei der Regulation
der Blutfette, was klinische Studien beweisen konnten. Weiterhin
helfen Bambusblätter bei chronischer Müdigkeit, wirken entzündungshemmend
und steigern das Immunsystem.
Monoatomic Rhodium wird
schon von alters her auf diesem Planeten verwendet zur Verstärkung
von spirituellen Energien. Lemuria, Ägypten und andere heilige
Kulturen und spirituelle Schulen haben sich diese wenig bekannte
biochemische Substanz zunutze gemacht. Monoatomic Rhodium ist
einzigartig in seiner Form und Funktion und es gibt Theorien
darüber, dass die länglichen Kerne der Monoatomic Elemente eine
hohe Drehgeschwindigkeit haben, die zusammen mit „gepaarten“
Elektronen, biologische Supraleiter darstellen. Monoatomic Rhodium
unterstützt den Fluss von Energie und Licht im Körper. Die Substanz
wirkt reinigend und heilend auf der subatomaren Ebene, indem
sie Blockaden aufgrund alter Programme transformieren kann, die
während innerer Wachstumsprozesse an die Oberfläche kommen. Somit
begünstigt Monoatomic Rhodium weniger anstrengende, freudvollere
Bewusstseinsprozesse.


























