Die einzelnen Schritte
Genau wie Spiritualität hat auch finanzieller Wohlstand hauptsächlich mit Teilen und Vertrauen zu tun, mit der Überwindung unserer persönlichen Beschränkungen und Ängste, mit unserer eigenen Akzeptanz im praktischen und eigentlichen Sinne – sowohl energetisch als auch finanziell. Wir Menschen verbinden unsere Ängste und Beschränkungen mit Allem, was wir tun. Wenn wir also einem Energiefeld verhaftet sind, das finanzielle Sorgen und einschränkende Glaubensgrundsätze aufweist, dann gehen wir so weit, dass wir unser finanzielles Wohlergehen unterminieren.
Schlimmstenfalls werden wir anfällig für massive Mangelerscheinungen, Korruption, Beschämung, Versagen, Nutzlosigkeit, ein Gefühl von Bedeutungslosigkeit und es gelingt uns nicht, am Überfluss des Lebens teilzuhaben. Wie oft füllen wir unsere Energie mit der Furcht vor derartigen Folgen an, indem wir unsere Gedanken und unser Bewusstsein minimalistisch auf Überlebensmodus einstellen? Anstatt ein Gefühl für freigiebiges Teilen auf einem Freudenfest zu kultivieren und in einem Gefühl der Dankbarkeit für die mannigfaltigen Möglichkeiten zu leben, verharren wir, aus einem Gefühl des Mangels und seiner diversen Erscheinungsformen heraus, blind für die Möglichkeiten.
Der erste Schritt wäre also, diese Denkweise zu ändern, vielleicht durch Visualisierung oder eine innere Erfahrung, dass dieser Mangel einfach ein Gedanke, eine Energieform ist, die mit ein bisschen Übung durch Gedanken ersetzt werden kann, die dir, deiner Familie und deinem Freundeskreis eher helfen.
Erreichen kann man das durch Entspannen, Atmen und innerem Nachdenken darüber, wie es wäre, einen Überfluss an all dem zu haben, was dich und deine Umgebung zutiefst glücklich machen würde.
In diesem Zustand kannst du den Traum von Wohlstand genießen, nicht nur in der Vorstellung, sondern auch durch Körperwahrnehmungen, die begleitenden warmen Gefühle. Dies schafft Vertrauen und ein Gefühl der Sicherheit, dass die neuen Gedanken, mit denen du dich anfreundest, deine Wirklichkeit werden können. Wie Tony sagt: “Deine innere Welt spiegelt die äußere wider, genau wie die äußere Welt die innere widerspiegelt.”
Es ist ausgesprochen wichtig, ehrlich zu diesen Glaubensgrundsätzen zu stehen, also realistisch zu sein, anstatt diese Übungen zu benutzen, um ein Mangelgefühl zu kompensieren. Nutze diese Übungen für spirituellen Wohlstand und seelische Zufriedenheit, so dass du dich in freiem Fluss mit dem Geist des Universums befindest statt gegen den Strom des Lebens zu schwimmen.
In dem Maße wie du dich öffnest, um das zu empfangen, was ganz selbstverständlich mit diesem Fluss kommt, lernst du, dich zu ergeben und dich der wahren Liebe und dem Mitgefühl hinzugeben. Natürlich erreichen wir das ganz einfach, wenn wir das Gefühl haben, Anderen dienlich zu sein, was wiederum ein Gefühl von Weisheit und Freiheit erzeugt, das in den materiellen Wohlstand einfließt. Derartiger Wohlstand erfordert auch einen würdigen und großzügigen Umgang mit materiellen Dingen sowie das Verstehen, dass Liebe ewig und grenzenlos ist.
Schritt 1
Wir erkennen an, dass wir keinen Raum mehr für das Armutsbewusstsein haben. Stattdessen öffnen wir unser unterbewusstes Denken der kraftvollen Hoffnung und dem Erkennen der Veränderung. Das bedeutet nicht Flucht vor der Realität, in der wir leben, sondern die Anerkennung unserer Gedanken als wirklich. Dieser wesentliche Schritt bereitet uns darauf vor anders zu denken.
Schritt 2
Wir Bekräftigen unserer positiven Gedanken in praktischer Hinsicht, und zwar durch positive Handlungen, nicht einfach für uns selbst, sondern auch für unsere Familie, unsere Freunde und Menschen in unserem Lebenskreis. Wenn wir uns selbst bestätigen, dass wir reich, gut in Allem, körperlich vollkommen, intelligent sind und immer unser Ziel erreichen, dann prägen wir unsere Gedanken neu. Schaffen wir das, dann erledigt sich der Rest langsam wie von allein, so dass alles in einem positiveren Licht erscheint.
Schritt 3
Wir setzen diese neuen positiven, persönlichen Gedanken um, um Wohlstand jenseits des positiven Fixierpunkts zu schaffen, ihn mit Energie zu versorgen und exponentiell wachsen zu lassen – du verdienst das Beste und der Wohlstand wächst weiter. Konzentriere dich auf das Wachstum und das Wachsen anstatt auf den Mangel!
Schritt 4
Wir beobachten unsere Gedanken weiterhin, so dass wir unser Wachstum nicht sabotieren. Vielleicht fühlen wir uns nicht recht wohl auf diesem ungewohnten Terrain, in diesem Neuen, das nicht mit früheren Erfahrungen zu vergleichen ist. Bleib positiv! Es ist wichtig für dich zu wissen, dass Wunder geschehen, wenn du - bewusst oder unbewusst - einer Sache ständig Gedankenkraft gibst.
Du wirst überrascht sein, wie oft wir negativen Gedanken über uns nachhängen und wie leicht es ist, sich selbst aufzubauen, einfach durch andere Gedanken.
Leichter ist es natürlich, ein altes Muster, das zur Gewohnheit geworden ist, zu erkennen und sich damit zu identifizieren. Doch lass dir sagen, dass die Freude über das In-Fluss-Sein deiner Essenz dich zum Verständnis eines wirklichen, noch stärkeren Wohlstands trägt.


